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Gerade mittelständische IT-Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage, wie De-facto-Standards wie ITIL in ihrem Unternehmen erfolgreich eingeführt werden können ohne zum Selbstzweck zu mutieren. Die human-matters hat in einer Vielzahl von Projekten einen Management-Rahmen entwickelt, der aus Management-Sicht klar zwischen Pflicht- und optionalen Disziplinen unterscheidet. Praktischen und einfache Management-Werkzeuge helfen zudem dabei, diesen in kürzester Zeit im Unternehmen zu etablieren.

Die Komplexität vieler IT-Services sorgt für eine hohes Aufkommen an Interaktion zwischen dem IT-Konsumenten und der IT-Organisation. Die dabei auftretenden Vorfallsarten wie Störungen, Aufträge und Changes benötigen für eine planvolle Reaktion entsprechende Verfahren und Prozesse.

Eine Orientierung an den Empfehlungen verfügbarer Vorlagen wie ITIL oder echten Normen wie ISO/IEC 20000 stellt implizit die Frage nach der Notwendigkeit aller Prozesse aus dem jeweiligen Management Rahmenwerk. Es ist wie beim Hausbau: Sie können einen Keller anlegen oder darauf verzichten, Sie können zwischen der integrierten Garage oder dem Selbstbau-Carport wählen. Für die Identifikation der IT-Mitarbeiter mit dem Prozesshaus ist die gemeinsame Planung der Prozessbebauung mindestens so wichtig wie das gemeinsame Verständnis über die zukünftige Entwicklung der IT-Architektur. Technik, Prozesse, Organisation (Mitarbeiter) und unsere Partner für den Fremdbezug von Teilleistungen stellen das Fundament jeder IT-Planung dar. Auf dieser Basis erfolgt jährlich eine Abstimmung der Leistungsanforderungen unserer IT-Kunden mit dem Leistungspektrum und den Fähigkeiten der IT-Organisation.

Die human-matters konnte in einer Vielzahl von Bauvorhaben eine Art Musterhaus für die Prozesswelt kleinerer IT-Organisation ableiten. Die Trennung zwischen Pflicht und Kür erschliesst sich dabei über den gesunden Managerverstand:

  • Planung & Steuerung (Fähigkeit zur transparenten und ergebnsorientierten Führung und Steuerung  aller eingesetzten Mittel und Ressourcen)
  • Qualitätssicherung (Fortlaufende Dokumentation, Prüfung und Optimierung aller IT-Dienste)
  • Informationssicherheit (Kenntnis über das Sicherheitsniveau der IT-Dienste und laufende Optimierung desselben)
  • Störungsbearbeitung (Fähigkeit zur planvollen Reaktion auf Anwendermeldungen und System-Ereignisse)
  • Auftragsbearbeitung (Fähigkeit zur schnellen und nachhaltigen Erledigung von komplizierten Aufgaben)
  • Projektabwicklung (Fähigkeit zur transparenten Abwicklung komplexer Aufgaben)
  • Vertragsmanagement (Kenntnis über alle fremdbezogenen Leistungen und Geldflüsse)
  • IT-Betrieb (Wahrnehmung täglich wiederkehrender operationaler Aufgaben)
  • Infrastruktur-Kontrolle (Kenntnis über alle Infrastruktur Assets und deren aktueller Status und die Kontrolle ihrer Veränderungen in der Zeit)

Auf keinen dieser Prozesse kann man verzichten. Zu jedem dieser Prozesse gehört wiederum ein definierter Satz an Verfahrensbeschreibungen, Regeln, Rollen, Vorfallsmitschreibungen und weitere mitgeltende Dokumente. So läßt nach dem Bau des Prozesshauses ebenfalls ein Mindestsmaß an Raumhygiene pro Prozess sicherstellen.

Sollten wir Ihr Interesse an diesem Musterhaus der IT-Prozesse geweckt haben, sind wir gerne bereit, weitere Planungsdetails gemeinsam zu besprechen oder die Besichtigung eines Musterhauses zu organisieren. Hierzu kontaktieren Sie uns einfach unter dem Stichwort "IT Musterhaus"  ... und wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.

Das Mindestmaß an Management Practices in der IT